Zusammenfassung des Seminars

1 02 2010

Hu geschafft! Zum Ende des Seminars muss ich sagen, dass ich das Seminar (so wie es ein Komilitone im Blog schreibt) auch sehr gerne schon im 1.Semester gehabt haette und nicht erst jetzt im 6., weil man dann viele Tools aus dem PLE-Seminar mal im Laufe von Seminaren ausprobieren koennte. Aber das Studium ist noch nicht ganz vorbei und auch spaeter koennen Blogs, delicious, mr. wong, twitter, mendeley, flickr, citeulike, box.net, evernote usw. noch gut verwendet werden. Sehr interessant fand ich im Nachhinein, die vielen neuen Inputs und Moeglichkeiten, seine PLE zu gestalten und die vielen Tips zur sinnvollen Nutzung des Internets! Ich habe vieles ausprobiert und brauche immer etwas laenger und vor allen Dingen fehlt mir Zeit, um mich mit allem vertraut zu machen aber so langsam geht es vorwaerts.

Sehr geholfen hat mir am Anfang des Seminars der Blick auf meine persoenliche PLE und die Reflexion dieser. Das ist auch der Punkt, der mich am meisten bewegt hat, weil meine persoenliche PLE eine reine Katastrophe ist. Ich werde noch viel Zeit brauchen, um meine eigene PLE zu gestalten, zu optimieren, und zu „lokalisieren“, da gewisse Umstaende es sehr sehr schwierig machen, manchmal ueberhaupt einen ruhigen Ort zu finden (die Bibliothek finde ich nicht so schoen). Und die Speicherung von Daten (z.B. Seminarlektuere) muss ich dringend optimieren, da ich Dinge teilweise sehr schwer wiederfinde, es dauert zu viel Zeit. Anhand der erhaltenen Tools werde ich mich in den Semesterferien hoffentlich damit auseinandersetzen, denn ist mehr ZEIT.

Zum Thema neue Medien in der Schule bin ich sehr offen und finde es sehr wichtig, sich und die Schueler ueber diese Themen gut zu informieren!Mittlerweile hat fast jeder Schueler mit 11-13 einen eigenen PC und kennt sich mit Handys besser aus als ich. Deswegen sollte man sich als Lehrer eingehend damit beschaeftigen, um gute Lernmethoden am eigenen PC, seine eigene PLE (da sollte man sich frueh Gedanken drueber machen) und aus dem Internet gemeinsam mit den Schuelern erschliessen zu koennen. Ausserdem spiegelt das Thema neue Medien die Lebenswelt der Schueler wieder! Das Beispiel mit dem Lehrer, der seine Klasse Online auf dem Laufenden haelt, finde ich super und glaube, dass auch Schueler und Eltern so einen guten Informationsfluss und einen guten Einblick in den Unterricht bekommen koennen. Wenn ich soetwas selbst koennte, wuerde ich es gerne anbieten.

Kleiner Exkurs: Da ich auch Trainer in 3 Sportvereinen bin, nutze ich auch dort die neuen Medien. Meine Spieler kann sich jeder online ansehen: http://www.sc-victoria.de/index.php?id=362   sowie unsere Trainingszeiten etc. Auch schicke ich alle Infos an die Eltern der Spieler und direkt zu den Spielern per Email, sodass unzaehlige Telefonate bezueglich wann ist Training, Spiel etc. wegfallen.

Abschliessend kann ich sagen, dass ich froh war, in dieses Seminar geraten zu sein (ein anderes zeitgleich war so langweilig, dass ich rausging und hier reinkam), weil ich ganz viele neue Impulse bekommen habe und vieles entdeckt habe, was ich bei meiner eigenen PLE noch optimieren kann. Auch wenn ich heute noch lange nicht alles davon regelmaessig nutze, wird es denke ich so nach und nach kommen, was auch an meiner offenen Einstellung zu dem Thema liegen mag. Ich plane ein, im naechsten Semester wieder so ein Seminar zu belegen, um weitere Impulse zu bekommen. Das war ja fuer mich erst der erste Eindruck –  teilweise habe ich am Anfang nur Bahnhof verstanden, wenn einige etwas in „cumputersprache“ gesprochen haben, wo ich kein Wort verstand. SCHOENE FERIEN!!!

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communities of practice

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ist heute das thema. so langsam finde ich mich nun schneller zurecht, um überhaupt zu sehen, wo man blogs reinschreibt. so langsam gehts vorwärts.





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